Das fragen sich viele Kunden wenn sie vor der Auswahl bei der Bestellung sind.
Genau deshalb erkläre ich hier, worauf es wirklich ankommt.
Bedruckbares Fondantpapier ist sehr dünn, etwa vergleichbar mit normalem Papier. Es ist zwar flexibel,
kann aber vor allem an den Rändern leicht brechen. Zudem reagiert es empfindlich auf Feuchtigkeit.
Auf wasserbasierten Untergründen wie Rahm-, Mascarpone- oder Frischkäsecreme kann sich das
Fondantpapier auflösen, wenn es zu lange auf der Torte liegt. Ohne Fondantunterlage sollte der
Tortenaufleger deshalb erst kurz vor dem Servieren aufgelegt werden.
Auf trockenen Kuchen ohne Creme funktioniert es problemlos. Auch auf fettbasierten Untergründen
wie Buttercreme oder Schokolade hält der Aufleger gut, kann im Kühlschrank jedoch leicht wellig werden.
Eine Fondantunterlage schützt den Tortenaufleger vor Feuchtigkeit, vermindert das Risiko
des Brechens und sorgt insgesamt für deutlich mehr Stabilität.
Zwar ist auch Fondant nicht vollständig unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, mit einer Fondantunterlage
hält die Dekoration jedoch wesentlich länger. Der Aufleger bleibt glatt und wird auch im
Kühlschrank nicht wellig. Auf Buttercreme oder Schokolade können Aufleger mit Fondantunterlage
problemlos mehrere Stunden oder sogar Tage auf der Torte bleiben.
Alle unsere Tortenaufleger werden in sorgfältiger Handarbeit hergestellt.
Sie werden bedruckt, von Hand ausgeschnitten und auf Wunsch mit Lebensmittelleim auf eine
Fondantunterlage geklebt. Dafür wird der Fondant auf etwa zwei Millimeter ausgerollt, der Aufleger aufgeklebt
und nochmals exakt ausgeschnitten. Anschliessend wird alles auf Folie fixiert, verpackt und versendet.
Die Bilderreihe unten zeigt den Unterschied zwischen den beiden Varianten sehr gut und hilft bei der
Entscheidung, welche Lösung für deine Torte die richtige ist.